Vorstellung

Modernisierung der ehemaligen Pausenhalle

Zu diesem Thema folgende, notwendige Erklärungen:
Neben dem Ausbau des Museums hat sich der Heimat- und Verkehrsverein diese Maßnahme zu einer weiteren zentralen Aufgabe für die Zukunft gemacht.
Nachdem immer mehr Besucher und Besuchergruppen, auch viele von auswärts, das Museum besuchten, wurde klar, dass die marode und eigentlich abbruchreife Pausenhalle nicht repräsentativ ist und für das Museum kein Aushängeschild darstellt. Das Dach des über 50 Jahre alten Anbaus ist undicht, die sanitären Anlagen sind verrottet und die Fassade ist komplett zu erneuern. So entstand die Idee, mit viel Energie und gutem Willen einen multifunktionalen Gemeinschaftsraum zu schaffen, der von allen Teilen der Bevölkerung in vielfacher Hinsicht genutzt werden kann:

- als kleiner Vortragsraum für alle Eschelbronner Vereine und für die Gemeinde
- als Treffpunkt für junge und ältere Menschen zur Kommunikation
- als Raum für Auftritte kleiner Chor- und Musikgruppen
- als Raum für Lesungen und Filmvorführungen
- als Raum für Sonderaustellungen des Museums
- als Raum für Museumspädagogik beim Museumsbesuch von Schulklassen
- als Begrüßungsraum von Gästen und Besuchergruppen im Museum

Ansicht 1 kl

 

Die Planungen wurden dem Gemeinderat vorgestellt und wurde von diesem befürwortet.
Diese Maßnahme ist nun auch eine der beiden zentralen kommunalen Maßnahmen, mit der die Gemeinde als Gebäudeeigentümer die Aufnahme in das Förderprogramm „Entwicklung ländlicher Raum" anstrebt.
Auch die anderen im Gebäude untergebrachten Vereine stehen hinter der Sache und wollen das Projekt im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen.
Momentan wird der Ist-Zustand der Pausenhalle aufgenommen, Pläne sind keine vorhanden. Maße müssen aufgenommen werden, die Innenräume wurden bereits ausgeräumt.

 

Ansicht 1: Südansicht von der Schulstrasse auf den Eingang der Pausenhalle

 

Ansicht 2 klEin neuer, behindertengerechter Zugang von der Südseite über die Schulstrasse ist geplant, ebenso eine kleine Teeküche und neue, behindertengerechte Toilettenanlagen.
Eine Bestuhlung ist für ca. 50 Personen vorgesehen. Die neue Fassade soll aus Aluminiumfenstern mit teilweise holzverkleideten Mauerstücken bestehen. Alternativ zum bestehenden Flachdach ist ein flaches Walmdach mit Blecheindeckung denkbar.
Die Außenanlagen sollen parkmäßig gestaltet werden und zum Verweilen einladen.

 

Ansicht 2: Blick vom Schulhof auf den Nordeingang

 

Viele ortsansässige und auch auswärtige Betriebe haben bereits ihre Unterstützung für dieses Projekt zugesagt. Spenden sind auf das vom Heimat- und Verkehrsverein eingerichtete Sonderkonto (Sparkasse Kraichgau, Kontonummer 7069570, BLZ 66350036, Verwendungszweck: Sanierung ehem. Pausenhalle, Zahlungsempfänger: Heimat- und Verkehrsverein) eingegangen. Weitere Sponsoren werden gesucht, um den hohen Materialbedarf zu decken. Das Wichtigste sind aber viele ehrenamtliche Helfer aus den Vereinen und aus der Bevölkerung, um die ganzen Arbeiten zu verrichten.

Es ist ein Projekt für die Zukunft. Ein Projekt, mit dem sich alle Bürgerinnen und Bürger des Dorfes identifizieren und von diesen auch genutzt werden können.

Unterstützen Sie uns bei diesem Projekt.